

Anlässlich der Inbetriebnahme eines Blockheizkraftwerkes und zum Kennenlernen des größten innovativsten Leiterplattenherstellers in Niedersachsen hat der niedersächsische Ministerpräsident Wulff die ILFA Feinstleitertechnik in Anderten bei Hannover besucht. Das mit Erdgas betriebene Blockheizkraftwerk nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung erzeugt elektrischen Strom und gleichzeitig Wärme bzw. Kälte.
So wird parallel Wärme zum Heizen, Kälte für Abkühlungsprozesse in der Produktion und der Klimatisierung der Büro- und Produktionsflächen als auch Strom für die Produktionsprozesse vor Ort erzeugt. Nicht gebrauchter Strom wird gegen Vergütung ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Der ökologische Nutzen ist erheblich, wird doch der Kohlendioxidausstoß sowie der Primärenergieverbrauch um die Hälfte reduziert.
Des weiteren konnte sich der Ministerpräsident von dem hohen Verantwortungsbewusstsein von ILFA im Umgang mit natürlichen Ressourcen überzeugen. Bereits im Jahr 2005 verankerte ILFA mit der Einführung eines Umweltmanagementsystems seine hohen Anforderungen an den Umweltschutz von morgen. Die ökologischen Auswirkungen der Produkte während ihres gesamten Produktlebenswegs, der Produktionsprozesse sowie des direkten Umfelds des Unternehmens wurden und werden stetig vermindert. Zu den besonderen Maßnahmen zählen die Abfallreduzierung und Abwasseraufbereitung.
Der Ministerpräsident ließ es sich nicht nehmen die Leiterplattenfertigung zu besichtigen. Die Geschäftsführer Manfred Jähnert und Walter Süllau erläuterten dabei einige fortschrittliche Projekte. Wulff zeigte sich beeindruckt von den Herstellungsprozessen sowie der hohen Innovationskraft von ILFA. Die Kombination aus ökologischem Bewusstsein, hoher Produktinnovation und intensiver Kundenberatung eröffnet ILFA weiterhin sehr gute Zukunftsperspektiven.